Vom weissen Gold zum weissen Gift

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Vom weissen Gold zum weissen Gift 2018-05-03T16:30:21+00:00

Neueste Erkenntnisse über natürliches Kristallsalz

Unser Speise- oder Kochsalz hat mit der eigentlichen Bedeutung des Wortes «Salz» nichts zu tun, denn unser Speisesalz besteht heute nur noch aus Natriumchlorid. Das ist jedoch kein Salz mehr, denn Salz besteht aus bis zu 84 Elementen, dieselben 84 Elemente, die den Planeten Erde aufgebaut- und die den physischen Körper geschaffen haben. Diese Elemente leben in Symbiose miteinander und können nur funktionieren wenn sie zusammenbleiben. Sie brauchen sich als natürlichen Gegenspieler. Natriumchlorid sind nur zwei von diesen 84 Elementen und wirken in so vorliegender Form höchst aggressiv. So gesehen ist Natriumchlorid, übrigens wie alle raffinierten Produkte, kein Lebensmittel mehr, es ist ein totes Mittel und kann aus diesem Grunde nichts mehr vermitteln.

Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze und in fast gleichem Mischungsverhältnis wie das Meerwasser. Unser Blut ist interessanterweise eine mit dem Urmeer identische Sole und weist immer noch das gleiche Konzentrationsverhältnis auf wie zu der Zeit, als das Leben das Meer verliess. Diese Sole fliesst auf mehr als 90’000 Kilometern an Flüssigkeitsbahnen mit levitanter und gravitanter Kraft durch unseren Organismus und sorgt immer ausgleichend und regulierend für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen. Jedes dieser 84 Elemente hat wiederum ein bestimmtes elektromagnetisches Feld, mit einer bestimmten Schwingung und das Zusammenspiel dieser natürlich vorkommenden Elemente im Salz sind für den Körper und seine Funktionstüchtigkeit von absolut grösster Wichtigkeit. Daher auch die Redewendung vom «Salz des Lebens».

Das weisse «Gold» war früher sogar Ursache, dass Kriege geführt wurden. Wusste man in diesen Zeiten doch was das naturbelassene Salz für eine grosse Bedeutung für Leben und Gesundheit hatte. Sogar der Söldner nahm gern und oft anstelle des Soldes, lieber ein Quäntchen Salz, daher kommt auch der Name Salär mit dem wir auch heute noch unser Einkommen bezeichnen.

Die Geschichte vom «weissen Gold» hin zum «weissen Gift» beginnt damit, dass der Mensch (auf raffinierte Weise!) von diesen ursprünglichen 84 Elementen 82 Elemente davon herausraffiniert. Für diesen sehr aufwendigen Raffinierungsprozess benötigt man bis zu 2000(!!!) verschiedene Chemikalien um diese 82 Elemente aus dem ursprünglichen Salz herauszulösen. Die Chemische Industrie hat sich die einzigartigen Wechselwirkungskräfte der Salze für zahlreiche Prozesse und Produkte zu Nutze gemacht. Soda, Waschmittel, Lacke, Plastik, PVC für fast alles, was uns täglich noch weiter von der Natur entfernt, benötigt man Natriumchlorid. Sechs bis sieben Prozent der Natriumchloridgewinnung werden in der Lebensmittelindustrie als billiges, aggressives Konservierungsmittel eingesetzt, um die Nahrungsmittel haltbar zu machen. Es gibt kaum ein Fertigprodukt, ob Joghurt, Brot oder Schinken, das nicht Natriumchlorid enthält. Für die Lebensmittellogistik ein grosser Segen, da sich Nahrungsmittel jetzt oft jahrelang halten, für den Menschen stellt dies jedoch eine fatale Entwicklung dar.

Nur ein verschwindend geringer Teil der weltweiten Salzproduktion wandert das Natriumchlorid in unsere Küchen – als Markensalz, Kochsalz, Tafelsalz oder Speisesalz. Unter Einsatz intensiver Werbekampagnen versucht man die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die externe Zugabe von Halogenen wie dem hochtoxischen Jod (in Form von Jodid- oder Jodat-Verbindungen) aus gesundheitlichen Gründen bei Kochsalz von Vorteil sei. Auch wird dem Kochsalz gerne das Element Fluor als Verbindung beigefügt. Fluor ist das reaktivste Element und gehört als grünlichgelbes, stechend riechendes Gas auch zur Gruppe der Halogene. Jod wird künstlich beigefügt, weil es angeblich der Schilddrüse helfe, und Fluor, weil es gut für die Zähne sei. Beide Elementverbindungen erhöhen jedoch die Giftigkeit von Natriumchlorid noch zusätzlich. Mittlerweile leiden mehr Menschen durch massive Einbusse ihrer Gesundheit an deren Folgen, als Menschen damit angeblich geholfen werden konnte. Der Körper ist in keiner Weise in der Lage, künstlich zugeführte Jod- und Fluor-Verbindungen zu verstoffwechseln. Inzwischen ist es in Fachkreisen allgemein bekannt, dass Nitrosamin zu den aggressivsten Krebsauslösern zählen. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen wirken die Nahrungsmittelzusatzstoffe wie Jodide, Fluoride Thiozyanate, Chlorogensäure, Polyphenole und Metallsalze durch Konkurrenz-Reaktion stark beschleunigend auf die Nitrosaminbildung. An erster Stelle derjenigen Stoffe, welche die Nitrosaminbildung katalysieren, d.h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosaminbildung um das Sechsfache erhöht. Eine sinnvolle Krebsvorbeugung erfordert strikte Jodabstinenz. Japan ist das Land mit der höchsten Jodierung der Welt, dort finden wir aber auch die hohe Rate an Schilddrüsenkrebs von 25%. Auch könnte, laut einer Studie amerikanischer Forscher, die Zugabe von Jod zum Speisesalz für den Rückgang der Spermien in der männlichen Samenflüssigkeit verantwortlich sein. All diese Informationen sollen Grund genug sein, dass Sie sehr kritisch werden, gegenüber den angeblichen Gesundheitsaussagen über die Wichtigkeit der künstlichen Jodzufuhr.

Zusätzlich enthält Kochsalz oft nicht deklarierungspflichtige Konservierungsstoffe wie Kalziumcarbonat, Magnesiumcarbonat, E 535, E536, E550, E 551, E 552, E 553, E 570, E 572 sowie Aluminiumhydroxid, um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Aluminium ist Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass die hohe Alzheimer-Rate in den USA nicht zuletzt auf den hohen Konsum von Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränke in Aludosen zurückzuführen ist. Durch die Belastung mit Aluminium können Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden, und der Denkvorgang wird unterbrochen.

Die Folgen des Kochsalzkonsums oder genauer bezeichnet von Natriumchlorid, ist die Bildung von übersäuerten Ödemen und Wassergewebe, der so genannten Cellulite. Der deutsche Biophysiker Peter Ferreira, Leiter einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit über die biophysikalischen Zusammenhänge der Elemente Wasser und Salz, schreibt in seinem Buch Wasser&Salz folgendes: Der Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives Zellgift, eine unnatürliche aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutz-Funktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Für diese Arbeit verwendet der Körper die nichtabbaubaren tierischen Eiweissbausteine, wie sie etwa in Milch vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen muss. Die dabei entstehende Harnsäure, verbindet sich nun mit dem Natriumchlorid zu Re-Kristallisationen die dann vom Körper nicht mehr ausgeschieden werden können. Wenn der Körper etwas nicht mehr ausscheiden kann, sucht er sich eine Müllhalde und beginnt diese Re-Kristallisationen auf den Knochen- und Gelenkbereichen sowie im Gewebe abzulagern. Die Folge sind rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis, aber auch die Nieren- und Gallensteinbildung geht auf die Verbindung aus Natriumchlorid und Harnsäure zurück. Der Re-Kristallisationsprozess ist also eine Notlösung der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden einer unvernünftigen Nahrungsaufnahme schützt, langfristig aber vergiftet, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden.

Weiter schreibt Ferreira, dass pro Gramm Natriumchlorid, das wir nicht ausscheiden können, der Körper die 23-fache Menge an Zellwasser benötigt um dieses Gift zu ionisieren. Der Körper muss also sein höchst strukturiertes Wasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren. Dabei sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer Lebendigkeit beraubt werden.

Bedenkt man diese Zusammenhänge, dann fragt man sich mit Recht, warum das für uns lebensnotwendige natürliche Salz chemisch aufbereitet wird und dieses Gift anschliessend als Lebensmittel oder Nahrungsmittel verkauft werden darf.

Natürliche Salzvorkommen

Das natürliche Salz ist auf der Erde reichlich vorhanden, vor allem in den Weltmeeren, die rund 70% der Erdoberfläche bedecken. Das Meersalz ist aber auf keinen Fall zu empfehlen weil zum einen das Meer zur Müllhalde degradiert wurde (belastet durch Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium, Blei, Arsen, unter anderem auch öl und andere giftige Elemente) und zum anderen 80% aller Meersalzhersteller mittlerweile ihr Salz raffinieren.

Das weisse «Gold»

Es gibt auf der Erde aber noch genügend reines, gutes Salz, nämlich dort, wo vor Millionen von Jahren die Urmeere durch Sonnenenergie ausgetrocknet wurden. Dieses Kristallsalz, das heute noch in Salzbergwerken gefunden werden kann, ist so rein und naturbelassen wie die früheren Urmeere. Es enthält alle Elemente, die sich auch in unserem Körper finden. Dieses Salz wartet nur darauf, seine gespeicherte Energie, seinen Biophotonengehalt, durch Zugabe von Wasser freizusetzen und an uns abgeben zu können. Eine solche kristalline Sole stellt ein wahres Energiemeer dar.

Steinsalz

Die Salzvorkommen der Salzbergwerke bestehen zu über 95% aus Steinsalz. Da auch natürliches Steinsalz bereits der natürlichen Ganzheitlichkeit entspricht, ist dieses mit Sicherheit wertvoller und vor allem nicht gefährlich wie industrielles Kochsalz. Biochemisch betrachtet ist es nicht aggressiv. Die im Steinsalz enthaltenen Elemente haben jedoch nicht genügend Kompression (Druck) erfahren und sind somit nur teilweise und geringfügig in das Kristallgitter des Salzes eingebunden. Die Elemente sind je nach Vorkommen zwar teilweise vorhanden, aber sie sind zu grobstofflich, um in unseren Zellen aufgenommen werden zu können.

Die Wertigkeit der Elemente hängt davon ab, ob sie im Laufe von Millionen von Jahren in das Kristallgitter durch Druck eingebunden wurden. Steinsalz biophysikalisch wie auch biochemisch betrachtet ist für uns jedoch nur von geringfügiger Bedeutung.

Kristallsalz

Reines natürliches Kristallsalz ist über Jahrmillionen enormen Druckverhältnissen ausgesetzt worden. Die Druckverhältnisse sind entscheidend für die Entstehung von Kristallsalz. Je höher die Kompression, desto höher die kristalline Struktur mit ihrem Ordnungszustand. Salz ist für uns in erster Linie Informationsträger und nicht Gewürz.

Kristallsalz zieht sich als transparent weisslich, rosa oder rötlich schimmernde Ader durch den Salzberg. Es kristallisierte in den Bereichen, wo durch entsprechenden Druck kristalline Strukturen entstehen konnten. Im Kristallsalz liegen die Elemente in einer so kleinen Teilchengrösse vor, dass sie in die menschliche Zelle aufgenommen und Grundlage für die Stoffwechselfunktionen werden können.

Um aus biophysikalischer Sicht, die natürlichen Eigenschaften der Frequenzspektren nicht zu zerstören, muss Kristallsalz von Hand abgebaut werden.

Kristallsalz ist Salz von höchster Güte und ein «Lebensmittel» mit ausser-gewöhnlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, die zur Aufrechterhaltung unseres Lebens notwendig sind. Für jeden kleinsten Vorgang in unserem Körper ist Salz bzw. dessen Elemente notwendig, für jeden Gedanken und für jede Tat. Ohne die im Salz enthaltenen Elemente wären wir ausserstande, auch nur einen einzigen Gedanken zu tätigen, geschweige denn ihn auszuführen. Allein um ein Glas Wasser zu trinken, sind Millionen von Befehlen, sprich Impulsen, notwendig. Am Anfang steht der Gedanke. Dieser Gedanke ist nichts anderes als eine elektromagnetische Schwingungsfrequenz. Das Salz sorgt dafür, dass diese Schwingungsfrequenz zustande kommt und der Befehl an die ausführenden Muskeln und Organe weitergeleitet werden kann.